Betriebliche Suchtprävention im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Betribsiwwergräifend a betribsintern Formatioun

Wéi en Niveau gëtt mam Ofschloss vun der Formatioun ugestrieft?

Avancéiert

Wéi laang dauert d'Formatioun?

 4,00 Stonn(en)

A wéi enger/n Sprooch(en) gëtt d'Formatioun gehalen?

DE EN FR LU

Wéini ass déi nächst Sessioun?

Wien organiséiert dës Formatioun?

Les activités du Centre National de Prévention des Addictions mettent l’accent sur l’information, la sensibilisation, la formation et la coordination de la promotion de la santé et la prévention des addictions sur le lieu de travail, dans les communes et dans le secteur enfance-jeunesse.

U wie riicht sech d'Formatioun?

Führungskräfte, Personalentwicklung, Personalabteilung, Betriebsräte, Sicherheitsbeauftragte o.ä. die den Bereich Suchtprävention und Gesundheitsförderung in ihrer Organisation aufbauen wollen

Wéi eng Ziler gi verfollegt bzw. wéi eng Kompetenzen ugestrieft?

In dieser Schulung erhalten die TeilnehmerInnen zunächst eine Einführung in die Suchtprävention und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Neben Qualitätskriterien einer Betrieblichen Suchtprävention und Gesundheitsförderung, werden auch konkrete Maßnahmen vorgestellt und miteinander verschränkt. Gleichzeitig führen die TeilnehmerInnen eine Bestandsaufnahme durch, was an ihrer Arbeitsstelle bereits umgesetzt wird, um anschließend ergänzende Maßnahmen zur Umsetzung abzuleiten.

Wéi gesäit den Inhalt vun der Formatioun aus?

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark verändert – die Entwicklung hin zu einer globalisierten Dienstleistungsgesellschaft und damit einhergehenden Arbeitsanforderungen wurden durch die Pandemie noch weiter beschleunigt und verstärkt. Die Bewältigungsstrategien einzelner Personen können hierbei sehr unterschiedlich ausfallen. Der Konsum von Suchtmitteln oder leistungssteigernden Medikamenten stellt für Einige ebenfalls einen Bewältigungsversuch dar. Das gemeinsame Ziel von Gesundheitsförderung und Suchtprävention liegt darin, Gesundheitsressourcen/Schutzfaktoren zu stärken und strukturelle Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Risikofaktoren/Belastungen vorgebeugt werden.

Doch wie spielen Gesundheitsförderung und Suchtprävention eigentlich zusammen? Wie können Maßnahmen aus beiden Bereichen sinnvoll ineinandergreifen? Wie ergänzen sich verhaltens- und verhältnisorientierte Angebote?

Wéi eng pedagogesch Methode gi benotzt?

Interaktiver Vortrag

Kleingruppenarbeit

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