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Zuschüsse für Luxemburgischkurse

Die Integration von Ausländern ins Unternehmen durch das Erlernen der luxemburgischen Sprache erleichtern

Privatunternehmen, die ordnungsgemäß in Luxemburg niedergelassen sind, können einen Teil der Kosten für Luxemburgischkurse zurückerhalten.

01 Einzelheiten

Im Rahmen der Fördermaßnahme "Zuschüsse für Luxemburgischkurse" gliedern sich die zulässigen Kosten wie folgt:

  • Kosten für den Weiterbildner
  • Kosten für pädagogisches Material

Die Höhe des Zuschusses errechnet sich in Abhängigkeit von der Anzahl der Unternehmen, die einen Antrag stellen, und vom Gesamtbetrag der Kosten.

02 Beispiel

Maxime ist Chef eines Unternehmens und organisiert für seine Mitarbeiter Luxemburgischkurse

Maxime hat gerade 5 Grenzgänger in seinem Unternehmen neu eingestellt.

Da die Arbeitssprache innerhalb seines Unternehmens Luxemburgisch ist, werden die neuen Mitarbeiter aufgefordert, so schnell wie möglich Luxemburgisch zu lernen. Er beantragt beim Ministerium für Arbeit, Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft (Ministère du Travail, de l’Emploi et de l’Economie sociale et solidaire) Zuschüsse für das Erlernen der luxemburgischen Sprache. Dieses Ministerium übernimmt einen Teil der vom Weiterbildungsanbieter verrechneten Kosten.

Maxime fasst die anderen Weiterbildungen (Einarbeitung, EDV, Sicherheitsfragen …) in einem Kofinanzierungsantrag zusammen, den er beim INFPC einreicht. Mit diesem Antrag kann er eine Kofinanzierung in Höhe eines steuerpflichtigen Betrags von 20% der Gesamtkosten erhalten.

03 Vorgehensweise

Das Unternehmen muss:

  • das Antragsformular herunterladen und ausfüllen, die Nachweise (quittierte Originalrechnungen, Bescheinigung, aus der nachweislich hervorgeht, dass das Projekt nicht anderweitig staatlich kofinanziert wird, Anwesenheitslisten mit Unterschriften der Anspruchsberechtigten und des Weiterbildungsinstituts) beifügen,

  • das ordnungsgemäß ausgefüllte Formular zusammen mit den verlangten Nachweisen vor Ablauf des Kalenderjahres an das Ministerium für Arbeit und Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft schicken.

  • Das Unternehmen erhält eine Eingangsbetätigung, in der gegebenenfalls etwaige fehlende Dokumente aufgeführt sind.

  • Das Antragsformular enthält:
    • die Kontaktdaten des Antragstellers,
    • eine Beschreibung des Projekts,
    • eine genaue Aufgliederung der Kosten.

 

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